Sonntag, 24. Januar 2016

Tücher stricken Teil 2

Ich habe im letzten Jahr erstaunlich wenig gestrickt.
Neben meinem grünen Frühlingsjäckchen entstanden aber immerhin ein paar Tücher. Die ich alle fleißig trage. Ich habe also rückblikend sehr bedarfsgerecht gestrickt.
Heute zeige ich euch ein weiteres Werk aus der im November begonnenen Reihe "Tücher stricken".
Heute geht also der Vorhang auf für: Tücher tanzen stricken Teil 2.

Frei nach der Anleitung Starry Night von Agnes Kutas aus 6 Knäulen schwarzer Drops Cotton Merino. Meine Inspiration für dieses Tuch kann man hier bei Lotti Katzkowski in voller Pracht sehen.
Tuchtanzoutfit: Burdafaltenrock und Oberteilchallenge-Hemd
 

Das Tuch misst an der oberen Kante 1,70m , an der unteren Kante weit über 3m. Da diese auch noch gewellt ist, ging die Maschenzahl in den letzten Reihen gegen ∞





An der Originalanleitung gefiel mir der angesetzte, streifige Rand nicht so. Deshalb habe ich meinen welligen Rand während des Strickens frei improvisiert. Was dazu führte, dass ich etliche Reihen, deren Erstrickung jeweils einer ICE Bahnfahrt Berlin-Hannnover entsprach, in vielen, vielen Stunden im Rückwärtsstrickverfahren wieder auftrennen musste. Dieses Strickzeug wurde zu meinem Dauerbegleiter von den Sommerferien über den Herbst bis zum Winteranfang.

Aber irgendwann nach vielen Monaten ist das Tuch dann doch noch fertig geworden. Ich mag die Bananenform sehr sehr sehr. Trotz der Länge lässt sich das Tuch wunderbar auf verschiedene Arten um den Hals schlingen. Und es hält dann dort auch ganz von selbst!

Tücher stricken ist echt eine dankbare Angelegenheit. 
Und da man nie genug Tücher haben kann, veranstaltet Monikate einen Summer Shawl Knit Along. Am 31.1.16 wird es losgehen.

Mittwoch, 20. Januar 2016

MMM 2/2016 Hollyburn in kariert...

Hier darf heute ausgiebig gegähnt werden.
Ihr werdet es kaum glauben, ich habe schon wieder einen Hollyburnrock genäht. Und trage diesen heute auch wieder mit komplett Schwarz. Zum Gähnen, ich weiß!

mit Kaufshirt und schwarzer Miette Strickjacke 
Der rote Karowollstoff befindet sich tatsächlich schon seit den späten 80ern in meinem Besitz. Ich weiß, dass ich damals ein Sakko mit schwarzem Futter daraus genäht hatte. Aber weiß leider weder, wo dieses abgeblieben ist noch ob ich es damals tatsächlich oft getragen habe. Im schlimmsten Fall, so befürchte ich, habe ich es mit einer engen kurzen Radlerhose getragen. Aber wir wollen hier ja zum Glück nicht über alte Modesünden sondern über aktuelle Selbermacherfreuden sprechen. Uff!

Dieser Wollstoffrest verbrachte also.die letzten Jahrzehnte in einem Karton in meinen diversen Kellern, zusammen mit dem schwarz-weißen Karostoff dieses Rockes -haha, auch ein Hollyburn.  Und überstand einen Wollwaschgang in der Waschmaschine zum Glück sogar bei gleichzeitigem Verlust des typischen Kellergeruchs. (was bei vielen Kellerfunden leider nicht so gut funktioniert)

Als ich mich mit der Karoanordnung für diesen Schnitt beschäftigte und die Worte "Hollyburn" und "Karo / Checks" googlete fand ich nicht die erhofften Bildbeispiele sondern stattdessen den Hinweis vom Schnitthersteller, dass dieser Schnitt "Nicht geeignet für Stoffe mit Karo, Streifen oder Musterrichtung" sei. Hähhh? Solch eine vordere und hintere Mittelnaht, die nicht im Fadenlauf verläuft, kann doch auch gerade eingesetzt werden, um schöne Mustereffekte zu erzielen. Oder zumindest kann man versuchen, schöne Effekte zu erzielen.
Obwohl der Stoffrest nicht gerade üppig war, habe ich die Karoansätze ziemlich gut hinbekommen.

Den Bund habe ich diesmal ausnahmsweise wieder als Streifen geschnitten -also so, wie es der Schnitt auch vorsieht. Ich hatte keine Idee, wie ich den Karoverlauf bei einem gebogenen Formbund (den ich grundsätzlich schöner finde) am besten einsetzen sollte. Und auch nicht ausreichend Stoff, um komplett diagonal zuzuschneiden.
Mit dem Karo bin ich recht zufrieden. Frage mich aber trotzdem ob ein Zuschnitt im Stoffbruch (mit den dann typischen, vorne quer und dann abfallenden Linien) nicht doch schöner gefunden hätte.
Der Stoff ist auf jeden Fall schön warm und bei dem Winterwetter genau richtig.

Dieses Modell hat aber von all meinen Hollyburn-Varianten den ausgeprägtesten Hosenrock-Look, also diese eingebeulte Falte in der vorderen Mitte:
Ich habe noch keine konkrete Idee, woran das liegen kann. Vermute, dass es ein paar mm mehr oder weniger beim Bundannähen sind, so dass die Rundung am Bauch leicht in eine Richtung verzogen wird? Wenn ich den Rockbund an den Seitennähten etwas anhebe, fühlt es sich so an, als würde die Falte schwächer werden. Oder liegt es doch an der Stoffqualität? Am Fadenlauf? Ich werde also meine Hollyburn-Reihe im Dienste der Wissenschaft noch fortsetzen müssen. Haha,..

Meine bisherige Analyse:
Bei den beiden linken Modellen ist die Hosenrock-Beule eindeutig ausgeprägter. Beide haben eine Mittelnaht und (zufällig?) einen Streifenbund. Der Karostoff ist dick, der petrolfarbene dünner und weichfallender.
Bei den beiden rechten Modellen (dieser und dieser) sind die Vorderteile im Stoffbruch -also nicht mit dem im Schnitt eingezeichneten Fadenlauf- zugeschnitten. und sie haben einen Formbund.
Alle Rücke sind gefüttert.
Jetzt seid ihr gefragt, habt ihr vielleicht Beobachtungen oder Vermutungen, woran die unterschiedliche Ausprägung der Beule liegt?

Falls ihr hier jetzt vor lauter Gähnen nicht eingeschlafen seid, solltet ihr unbedingt schauen, wie Dodos Karohollyburn aussieht, den sie als Gastgeberin unter ihrem tollen Mantel trägt. Auch sonst gibt es wieder viel spannendes Selbstgenähtes auf dem MMM-Blog zu entdecken.

Mittwoch, 13. Januar 2016

MMM 1/2016 das Letztjahreslieblingsteil

Ich freue mich, dass unsere geliebte MeMadeMittwochsroutine in eine weitere Runde geht.

Da heute der erste MMM des neuen Jahres 2016 stattfindet, wird traditionell nach dem Lieblingsstück des letzten Jahres gefragt. Claudia zeigt uns als heutige Gastgeberin ihre umwerfende Birkin-Jeans auf dem MMM-Blog.

Manches Jahr konnte ich mein Lieblingsteil sofort spontan benennen, für 2015 fällt mir das jedoch eher schwer. Auch die (Hilfs-)Frage, welches Teil aus 2015 ich auf jeden Fall auf eine einsame Insel mitnehmen würde, konnte ich nicht eindeutig beantworten. Aber meine Auswahl würde in etwa so aussehen:

Gefühlt war das letzte Jahr für mich ein Jahr mit mehr Schnittwiederholungen als jemals zuvor.. Dabei liegt das "Lady Skater" zahlenmäßig eindeutig vorne, dicht gefolgt vom Esme Strickmantel, dem Wickelkleid Vogue 8379 und dem erst ganz spät entdeckten Hollyburn-Rock. Ich habe auch einige andere Kleider, Röcke, 4 Mäntel, 2,5 Overalls, etliche Shirts und ein paar Jerseyblusen (bei der leider, leider abgebrochenen 12 Tops Challenge) genäht, Auch ein paar WebstoffUFOs hängen noch rum.
Aber wenn ich jetzt heute morgen im Halbdunkeln schnell ein paar Sachen für eine einsame Insel zusammenpacken sollte, wären es höchstwahrscheinlich diese gern getragenen Lieblingsteile:




















Auf jeden Fall müsste mein Folklorejersey Ladyskater in die Tasche. Dieses Kleid ist meine Geheimwaffe für all die Tage, an denen ich eigentlich im Bett bleiben wollte/sollte, aber dennoch angezogen aus dem Haus muss. Nicht nur ist der Schnitt als solcher genauso bequem und schnellgenäht wie ein T-shirt, auch die Qualität dieses gemusterten Jerseys ist unglaublich toll. Und dabei hätte ich den Stoff wohl nicht gekauft, wenn Floh beim Kauf nicht dabei gewesen wäre....

Wenn es bequem aber trotzdem besser gekleidet zugehen muss, ist das Vogelwickelkleid meine liebste Wunderwaffe. Leider ist es einen Tick zu groß und zeigt schon erste Abliebungserscheinungen. Aber ich Fuchs habe den Stoff nochmal in einer leicht anderen Farbpalette.

Und dann der unschlagbar vielseitige Hollyburn-Rock in Petrol. Meine Zahnärztin fragte mich während einer Behandlung, ob ich den Rock selbstgenäht habe, da man solche zeitlos schöne Kleidung einfach nicht kaufen könne. Ungefähr genau so empfinde ich auch für diesen Rock.
Der ist einfach wie für mich gemacht.


Und ihr? Wusstet ihr sofort, welches eure Lieblingsstücke aus 2015 sind oder musstet ihr auch etwas länger überlegen?

Sonntag, 10. Januar 2016

Es lebe der Tauschtisch... und Hollyburn

Nähnerd-Tauschtische sind was Tolles.
Letzten Januar habe ich auf dem Tisch bei der AnNäherung in Bielefeld einen wunderschönen schwarzen Viscose-Gabardine (ich glaube von der rote Faden) gefunden. Gestiftet und wunderbar beschriftet von Karin, von Luzie. Vielen herzlichen Dank!

In weniger als einem Jahr habe ich diesen Schnapp zu einem neuen Lieblingsrock vernäht. Hollyburn mit Formbund- mein aktueller Lieblingsrockschnitt. Der herrlich fallende Viscose-Gabardine ist wirklich optimal für den Schnitt.
Diesen Rock habe ich ganz winterlich etwas länger gelassen.- und trage ihn seitdem fast ständig. So ein Basisteil ist einfach unschlagbar. Hier kommen die Beweisfotos:

Mit Ringelshirt und Bommelmütze:


  Kombiniert mit meiner erbsenegrünen Hortencia:



Oder auch mit einer mal gemeinsam mit Lotti auf dem Flohmarkt gekauften und selbstgekürzten Strickjacke:



In diesem Sinne:
Bildet Tauschtische!

Dienstag, 5. Januar 2016

Hauskleidung beim MPLMMMDJDH*

Hier kommt ein Post von mir, der eigentlich am 23.12. des letzten Jahres dran gewesen wäre.
Da war der letzte MMM-Termin vor der Winterpause und obwohl ich mich noch bis frühabends im Arbeitstunnel befunden hatte, schaffte ich es sogar noch, Fotos im dunklen Zimmer (und neben dem noch undekorierten Weihnachtsbaum) zu machen. Bloß für einen Post fehlte mir dann letztlich doch die Energie. Und Besuch bekamen wir auch noch.

Da Nina uns heute ihren grünen Strickesme auf Mallorca zeigt, hole ich jetzt auch die Fotos meiner Variante vom Feierabendoutfit am 23.12. raus. Als *Mein Persönlicher Letzter MeMadeMittwoch Des Jahres Der Herzen:


Völlig abgeschlafft von zulange zuviel Arbeit hatte ich mich zum gemütlichen Vorheiligabendlichen Feierabend in mein Karnevalskleid 2015 - ein Tiramisu von cakepattern geschmissen. Dieses Kleid trage ich unglaublich gern, die Stoffqualität ist großartig. Und dank des farblich passenden Esme-Strickmantels war das Outfit auch im Winter warm und gemütlich zugleich.

Den herrlichen Strickstoff habe ich Anfang November zusammen mit Karin bei einem Salon der Berliner Designer Thatchers im Atelier in Neukölln gekauft. Und dann für diverse andere Damen nachgeordert ;)))

Der Stoff ist grün, leicht meliert und herrlich kuschelig. schreib ich das weiter oben etwa schon?
Die Overlock hatte ich mit einer Mischung aus grünen und schwarzen Konen eingefädelt, um dem melierten Effekt näher zu kommen (und natürlich auch, um nicht alle Fäden umfädeln zu müssen !)

Im Gegensatz zur Named-Anleitung schneide ich die Taschenbeutel gerne einfach an die beiden (also oben und unten) Vorderteile mit an. Diesmnal habe ich sogar die Linie der Eingriffe leicht schräg laufen zu lassen. Gefühlt lassen sich die Hände dann noch besser in den Taschen vergraben.

Natürlich stehen die Taschen trotzdem ab. Wenn man sie ordentlich überbügelt mäßigt sich das zum Glück noch etwas.
Innenansicht
Bitte nicht vergessen, die MMM-Winterpause geht noch eine Woche lang. Der erste Termin im neuen Jahr ist nicht morgen, sondern erst wieder am nächsten Mittwoch, den 13.1.2016.

Freitag, 1. Januar 2016

Auf ein neues...

Ich hoffe, ihr hattet alle eine gelungene Sylvesternacht. Und wünsche euch ein gesundes und friedliches Jahr 2016. Mögen sich all eure Wünsche und Hoffnungen in diesem neuen Jahr erfüllen.


Nachdem es bei mir in den letzten Wochen nähtechnisch ein bißchen ruhiger zuging, habe ich mir gestern bis kurz vor knapp ein Sylvesteroutfit genäht und darin -gleich nach einem hektischen Abschneiden der letzten Fädchen- ins neue Jahr reingefeiert. So endete das alte Jahr glücklich mit einem abgeschlossenen Nähprojekt und ich hatte eine rauschende Partynacht.

Der Schnitt für diesen Overall ist aus der Patrones Nr. 355, Modell 5 der "mono azul"
Ich hatte einen stabileren, leicht elastischen und mit nur ganz leicht glänzenden Fäden durchzogenen schwarzen Stoff im Lager, absolut geeignet für ein winterliches Partyoutfit.


Der Originalschnitt hat Seitennahttaschen. die mag ich nicht so sehr. Besonders nicht mehr seit ich die unglaublich tollen Hollyburntaschen kennengelernt habe. Deshalb habe ich diese in den Overall hier auch gleich eingebaut:


Am Rückenteil habe ich ebenfalls Änderungen vorgenommen. Auch wenn ich den trägerartigen Rückenausschnitt wirklich äußerst entzückend gefunden hätte, die Zeiten für solch einen großen Ausschnitt sind für mich leider vorbei.
Ich habe aber trotzdem kein geschlossenes Rückenteil eingebaut, sondern die beiden Teile bis zu einer gedachten Mittellinie vergößert und diese an dieser Mittelnaht eingeschlagen und umgenäht.. So habe ich einen tiefen Schlitz erhalten. Oben wird das Rückenteil mit einem Knopf plus Schlaufe verschlossen.
Aufgrund unzureichender Spanischkenntnisse habe ich nicht auf Anhieb verstanden, wo die Patrones den cremallera einbauen möchte. Es wird in der Zutatenliste nicht einmal die benötigte Länge angegeben. aus der man hätte Schlusfolgerungen ziehen können. Also hatte ich zunächst einen kurzen nahtverdeckten Reißverschluss in die hintere Hosennaht samt Bundstreifen eingenäht. Da aber leider anschliessend doch noch Änderungen an dieser Naht nötig waren und ich sowieso -dank des leichten Strechanteils- problemlos in den Anzug kam, habe ich diesen Reißverschluss wieder komplett entfernt.
Der "Mono" ist ein absolutes Wohlfühlteil. Zusammen mit meinem schwarzen Esme-Strickmantel 
war er das optimale Galapartyoutfit.


Und was habt ihr letzte Nacht gemacht?

Sonntag, 20. Dezember 2015

WKSA 2015: Das Finale

Weihnachten kann kommen. Denn gestern abend habe ich noch den Saum umgenäht und seitdem ist es fertig:
 Mein Weihnachtskleid 2015. 

 Und ich bin total verliebt in das Kleid:


Denn in diesem Kleid werde ich auch Kerzen ganz weit oben anzünden, freudig meine Arme hochreissen oder mich voller Müdigkeit  Hingabe malerisch auf die Couch fallen lassen können. Zur Not ginge sogar auch Radschlagen...Denn -tadaa- in diesem langärmeligen Kleid kann ich meine Arme tatsächlich völlig frei in alle Richtungen bewegen. 

Für das fummelige (oder vielleicht auch nur einfach ungewohnte) Einnähen der Ärmelkeile wurde ich überreichlich mit ganz viel Bewegungsfreiheit beschenkt. Das finde ich sensationell, da bequem und praktisch.Wer braucht da schon Homewear?

Zur Erinnerung und weil man auf den Fotos -schwarze Kleidung bei Dunkelheit- wenig erkennen kann: Ich habe das Kleid "Grace" aus der ersten Burda vintage genäht, welches ich schon beim WKSA 2014 begonnen hatte. den ich dann abbrach


Ich bin unglaublich froh und erleichtert, dass ich mein angefangenes Letztjahresweihnachtskleid nun endlich fertig genäht habe. Auch wenn ich die zusätzlich erhoffte Alltagstauglichkeit noch nicht sehe, denn dafür hat das Kleid doch einen zu lieblichen Touch. Auch ohne die verspielten Accessoires.

Und ich habe jetzt sogar kurz vor Jahresende ein UFO weniger.. (Jaja, ich weiß- es gibt jetzt natürlich das gestreifte Marras-Probekleid, aber das liegt noch auf dem Bügelbrett rum und zählt somit nicht in die Bilanz 2015- Basta!)


Der Rock steht wegen des nicht ganz weich fallenden Stoffes etwas ab, aber ich finde, dass das durchaus auch festlich wirkt. Oder? Noch schöner wäre es, wenn der Rock beser gebügelt wäre sogar noch rascheln würde.
Hinten ein durchgängiger Reißverschluss, der mir beim Nähen schon manche Verrenkung beim An- und Ausziehen abverlangt hat. Mal sehen wie das nach ein Paar Heiligabendgläschen werden wird...

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen gelungenen Festtagsendspurt. Das geballte WKSA- Know-how kann man ab heute beim großen Festtagskleidungsprobetragen aka Finale bestaunen. So viele schöne Sachen....